
Die Landesfotoschau ist in dem Südthüringer Freilichtmuseum nur noch bis zum Sonntag, dem 21.05.2023 zu sehen.

Ab 30. Mai 2023 wird sie in der Ernst-Abbe-Hochschule in Jena gezeigt.
Ereignisse und Ausstellungen der GfF Thüringen
Die Landesfotoschau ist in dem Südthüringer Freilichtmuseum nur noch bis zum Sonntag, dem 21.05.2023 zu sehen.
Ab 30. Mai 2023 wird sie in der Ernst-Abbe-Hochschule in Jena gezeigt.
Einen kleinen Einblick in die Ausstellung der 13. Landesfotoschau in Kloster Veßra gibt schon dieser Beitrag des MDR Thüringen vom 2. März 2023:
https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/video-701342_zc-1201c59b_zs-4e0ede05.html (ab ca. 1:35 min)
Der Einsendeschluss zum jährlichen Wettbewerb der GfF ist diesmal der 30.04.2023.
weitere Informationen: www.gff-foto.de/100bilder.html (mit Aufruf und Upload-Link)
Fotowettbewerb der BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V.
Es sind Geldpreise im Gesamtwert von 19.000 Euro zu gewinnen.
Einsendeschluss: 21.05.2023
Macht mit beim Fotowettbewerb „Im Fokus“ und werdet Teil einer neuen Zukunftsstrategie für die Naturparkregion „Land der Tausend Teiche“! *)
Zeigt uns Euren Fokus auf das „Land der Tausend Teiche“!
„Im Fokus“ – Euer eindrucksvollster Moment, ein ungewöhnlicher Blickwinkel, ein witziger Schnappschuss, Mensch und Kultur sowie Flora und Fauna im Land der Tausend Teiche.
Bis 01. August 2023 könnt Ihr Eure Fotos auf der Webseite www.fotowettbewerb-land-der-tausend-teiche.de einreichen. Die Besonderheit am Wettbewerb: Im August 2023 kann jede und jeder für seine Favoriten abstimmen! Ihr entscheidet also, welche Fotos den Wettbewerb gewinnen und im Oktober 2023 öffentlich präsentiert werden.
Der Fotowettbewerb ist eine Aktion im Rahmen der Naturparkplanung „Im Fokus: Land der Tausend Teiche“ 2022 und 2023 und wird als gemeinschaftliches Projekt der Naturparkverwaltung und der KAG „Land der Tausend Teiche“ realisiert. Hier erfahrt Ihr mehr: http://thueringer-schiefergebirge-obere-saale.de/wissenswertes/Naturparkwissen/naturparkplanung/
*) Hiermit ist die Plothener Teichlandschaft in Ostthüringen gemeint.
Zu diesem Wettbewerb der GfF müssen drei Fotos unterschiedlicher Generes eingereicht werden, die als Gesamtheit bewertet werden. Eines der Bilder muss eine Landschaftsaufnahme sein.
Die genauen Teilnahmebedingungen finden Sie in dieser PDF-Datei (780 KB).
Einsendeschluss ist der 31.08.2023.
Ausstellung in der Ernst-Abbe-Hochschule Jena (Carl- Zeiss- Promenade 2, Haus 4, Foyer vor der Aula) bis Mai 2023
Wen fasziniert nicht ein langer Schatten, vielleicht sogar der eigene bei tiefstehender Sonne, besonders im Winter oder die filigrane Silhouette eines Baumes in der Landschaft?
Fotografieren heißt zeichnen mit Licht. Und wo Licht ist, ist auch Schatten. Und diese können, ebenso wie Silhouetten gut als Gestaltungsmittel genutzt werden, dabei neue Betrachtungsebenen eröffnend. Die Bilder leben von ihrer grafische Wirkung, werden auf geometrische oder abstrakte Formen reduziert.
Unterschiedlichste Stimmungen in vielfältigen Bereichen und in verschiedensten Formen zeigen die Fotos des FOTO-Klubs JENA´78 e.V. in der neuen Austellung „Schatten und Silhouetten“.
Neuer Einsendeschluss ist der 6. Januar 2023.
Am 23.11.22 erschien das 4. Info-Blatt des Jahres.
Inhalt:
Aufruf zur 13. Landesfotoschau
100 Bilder des Jahres 2021
26. Thüringer Mappenwettbewerb
Gesenkschmiede Zella-Mehlis
PDF-Datei laden (2,0 MB)
Am 27. August 2022 veranstalteten wir eine Fotoexkursion zur Gesenkschmiede Zella-Mehlis, an der zehn Fotofreundinnen und Fotofreunde teilnahmen. Sechs Fotografinnen und Fotografen sandten Fotos ein. In der folgenden Galerie werden von jedem Einsender vier der interessantesesten Fotos gezeigt.
Wie Sie sehen können, haben die Fotograf(inn)en jeweils eine eigene Sicht auf die Werkzeuge, Maschinen und Räume.
Fotos von Karsten Hoerenz (Waltershausen), Simone Hopf (Erfurt), Paul Jonca (Weimar), Günther Kühnl (Jena), Martin Nauhaus (Gotha) und Dr. Eckhardt Schön (Erfurt).
Preise Ausstellungsorte Statistik Schirmherr und Ausrichter Katalog Jury Aufruf
Die 13. Landesfotoschau ist inzwischen beendet. Hier finden Sie Informationen und Eindrücke vom Wettbewerb und den Ausstellungen.
Die Entwürfe aller Einladungskarten stammen von Andreas Kuhrt (Suhl).
Eindrücke von der Ausstellung im Schlossmuseum
Die 13. Landesfotoschau wurde vom 20. Januar 2024 in Erfurt im Haus Dacheröden gezeigt. Am 20.01. um 15 Uhr fand ein Eröffnungsrundgang statt. Die Midissage zur Ausstellung wurde am 24. Februar 2024 um 17 Uhr veranstaltet.
Bilder von der Vernissage am 10. September 2023 im Schlossmuseum Sondershausen
Das Bild entstand nach der Preisverleihung am 5. März 2023 in Kloster Veßra.
v.l.n.r: Julia Diderlot (Sonderpreis), Sandra Dölitzscher (Anerkennung), Simone Hopf (Anerkennung), Anja Isopp (Anerkennung), Dirk Lindner (Vertreter des Landrats), Susanne Knorr (Jury-Vorsitzende), Dr. Eckhardt Schön (GfF-Landesvorsitzender), Franziska Barth (1. Preis), Jörg Neumerkel (Anerkennung), Christel Trica (2. und 3. Preis), Jens Gutberlet (Anerkennung), Dr. Ekkehard Römmelt (Sonderpreis), Helmut Hess (Anerkennung), Claudia Krahnert (Museumsdirektorin) | Foto: Joachim Hanf
An folgenden Ausstellungsorten wurden bisher gezeigt oder wird noch zu sehen sein:
05.03. – 21.05.2023 Kloster Veßra Hennebergisches Museum
30.05. – 30.08.2023 Jena Ernst-Abbe-Hochschule
10.09. – 29.10.2023 Sondershausen Schlossmuseum
20.01. – 23.03.2024 Erfurt Haus Dacheröden
30.06. – 01.09.2024 Altenburg Schloss- und Spielkartenmuseum
Anzahl der Einsender(innen) | 116 |
darunter Frauen | 46 |
Autor(inn)en in der Ausstellung | 50 |
darunter Frauen | 20 |
eingesandte Einzelbilder | 617 |
und Serien | 32 |
Einzelbilder in der Ausstellung | 75 |
und Serien | 6 |
Zur Ausstellung ist ein 40-seitiger Katalog erschienen, der Fotos aller in der Ausstellung vertretenen Autoren enthält.
Er kann für 3 € (plus Versand) beim Landesvorstand bestellt bzw. an den jeweiligen Ausstellungsorten erworben werden.
Am 14. Januar 2023 trat die Jury im Schützenhaus von Themar zusammen, um aus den Einsendungen für die 13. Landesfotoschau die Fotos für die Ausstellung auszuwählen und die Preise zu vergeben.
Der Jury gehörten an:
Henryk Bies (Amateurfotograf Leipzig)
Boris Hajdukovic (freiberuflicher Bildjurnalist und Soziologe, Erfurt)
Susanne Knorr (Kuratorin, Kunsthalle Erfurt)
Andreas Papenfuß (Honorar Professur, Industrial Design College of Hubei University of Technology, Geschäftsführer Papenfuss Development GmbH, Weimar)
Helena Wacker (Kunstlehramt-Studentin, Weimar)
Wer?
· alle BürgerInnen mit Haupt- oder Nebenwohnsitz in Thüringen und/oder Mitglieder im GfF-Landesverband Thüringen sind teilnahmeberechtigt
· Jugendliche unter 21 werden gebeten, ihr Alter anzugeben, denn es
wird ein Jugendpreis vergeben
Was?
· der Wettbewerb ist themenfrei
· maximal 6 Arbeiten können eingereicht werden, Entstehungszeitraum: 2020-2022
· darunter kann eine Serie sein, die Serie zählt als ein Bild (Gestaltungsskizze für Anordnung beilegen, Rahmengröße maximal 70 x 100 cm)
Wie?
· nur ausbelichtete/gedruckte Arbeiten (nicht aufgezogen, nicht gerollt, kein Passepartout), keine Dateien
· kleinste Seitenlänge mindestens 20 cm
· größte Seitenlänge max. 45 cm, Panoramafotos können abweichen
· Beschriftung der Fotos hinten, unten links: Name, Anschrift, Bildtitel, Entstehungsjahr
· Formular mit Name, Anschrift und den Bildtiteln beilegen
Teilnahmegebühr
· für Mitglieder der GfF und Jugendliche 5 €
· für Nichtmitglieder 10 €
· bar oder als Verrechnungsscheck beilegen
Wann?
Einsendeschluss ist der 6. Januar 2023 (verlängert)
Wohin?
Einsendungen bitte an:
Hennebergisches Museum Kloster Veßra
Stichwort Landesfotoschau
Anger 35
98660 Kloster Veßra
Jeder Einsender erhält eine Einladung zur Eröffnung und einen Katalog der Ausstellung.
Die vom Landesvorstand zu berufende Jury entscheidet über die Auswahl der Fotos für die Ausstellung und vergibt Preise und Anerkennungen unter Ausschluss des Rechtsweges. Die Jurymitglieder dürfen sich nicht am Wettbewerb beteiligen. Der Autor muss die Rechte an den Bildern besitzen. Er erlaubt dem Veranstalter, Bilder zum Zweck der Popularisierung des Wettbewerbs und der Ergebnispräsentation unentgeltlich zu nutzen.
Fotos, die nicht den Bedingungen entsprechen, können vom Veranstalter herausgenommen werden
Nicht angenommene Arbeiten werden bis Juni 2023 zurückgesandt, wenn die Verpackung für die Rücksendung geeignet ist. Die nicht ausgestellten Fotos können auch zur Ausstellungseröffnung abgeholt werden. Die Ausstellungsfotos werden nur auf ausdrücklichen Wunsch Ende 2024 zurückgesandt.
Der Veranstalter verpflichtet sich zum sorgfältigen Umgang mit allen Einsendungen. Für eventuelle Schäden kann er jedoch nicht haftbar gemacht werden.
Mit der Einsendung erkennt der Teilnehmer die Wettbewerbsbedingungen an.
Aufruf als PDF-Datei (915 KB; noch alter Einsendeschluss angegeben)
Übersicht über die bisherigen Landesfotoschauen in Thüringen
Dieser Wettbewerb fand vom 1. November 2021 bis zum Sommer 2022 statt.
Die besten Fotoclubs im Wettbewerb waren:
Außerdem nahmen die folgenden Clubs am Wettbewerb teil:
FOTO-Klub JENA ‘78, FAC Saalfeld-Rudolstadt, Fotoclub Weimar und die Fotogemeinschaft Auslöser Zeulenroda.
Die besten Einzelfotos:
Die besten Arbeiten legten folgende Clubs vor:
Sondershausen, eine ehemalige Residenzstadt in Nordthüringen, ist geprägt durch die Musiktradition und den Kalibergbau. In den 80er-Jahren arbeiteten viele der rund 24.000 Einwohner der Stadt in den Großbetrieben Kaliwerk „Glückauf“ und Elektroinstallation Sondershausen, die das wirtschaftliche Rückgrat der Region bildeten. Die Kaliforschung, das Lohorchester und die Schule für Bibliotheksfacharbeiter, die einzige in der DDR, sorgten für überregionale Bekanntheit.
Der Bildautor Henryk Bies kam 1978 nach Sondershausen. Neben der Arbeit im VEB Elektroinstallation Sondershausen und der jungen Familie widmete er seine Zeit intensiv der Fotografie. Mit den Augen eines Zugereisten beobachtete er die Stadt, ihre Menschen und die Geschehnisse vor Ort. Das Gesehene hielt er mit seiner Praktica auf einem Schwarzweißfilm fest, entwickelt wurden die Bilder in der improvisierten Dunkelkammer im Bad der Wohnung im Neubaublock. Auf diesem Weg entstanden Aufnahmen, die die Entstehung von Neubaugebieten, die Vernachlässigung der Altstadt, die Verschmutzung der Umwelt, aber auch die Durchdringung von Politik und Gesellschaft zeigen. Nüchtern dokumentieren die Fotografien das Alltagsleben sowie die Veränderungen in den Jahren vor der Wende und zeichnen dabei das Bild einer Stadt, die in sich einzigartig, in der DDR aber trotzdem nicht einzig war.
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